Redlich ist gescheitert

BERLINKICK.online berichtet ab 12 Uhr aus dem Sitzungssaal 141 des Amtsgerichts Charlottenburg  

Die Richterin weist den Antrag auf einstweilige Verfügung ab +++ Redlich verliert 

 

Es wird von der Richterin eine Verhandlungspause von zehn Minuten angeordnet +++ Das Urteil steht kurz bevor +++ Es sieht nicht gut aus für Jens Redlich 

 

++ Die Richterin gibt dem Anwalt die Möglichkeit, die einstweilige Verfügung noch detallierter zu rechtfertigen, denn darauf kommt es an +++

+++ Der Anwalt von Redlich kämpft, es sieht aber schlecht aus. Die Richterin sieht eine einstweilige Verfügung als überzogen +++

+++ Eine eidesstattliche Erklärung  zur Entlastung Redlichs wird zurückgezogen, für die Richterin nicht relevant +++

+++ Die Richterin ordnet eine Pause von 15 Minuten an , da die Anwälte der Brombusch Partei noch Schriftsätze prüfen müssen

++ Die Richterin scheint nicht überzeugt vom Inhalt +++

+++ Jetzt spricht der Anwalt von Redlich

+++ Die Richterin erkennt in ihrer Eröffnung keine Ansätze für eine Annulierung +++

+++ Jetzt geht es los +++ Richterin Reumschüssel eröffnet 

+++ Noch 10 Minuten, der Saal ist voll, die Tür wird offen gelassen, weil nicht alle rein können

+++ In knapp zwei Stunden gehts los, wird der Richter die Eintragung des neuen Vorstandes um Günther Brombusch und Steffen Friede annulieren ? +++

Er will sein Amt zurück. Ex Tebe Vorstandsvorsitzender Jens Redlich muss am Mittwoch um High Noon im Sitzungssaal 141 das Vereinsgericht Charlottenburg davon überzeugen, dass die neue lila weiße Führung um Günther Brombusch und Steffen Friede zu Unrecht Ende Juli ins Vereinsregister eingetragen worden ist  (BERLINKICK.online berichtete ausführlich) , auch wenn es unter notarieller Aufsicht erfolgte. Redlich reichte gegen diese Entscheidung eine einstweilige Verfügung ein, und hofft jetzt auf eine Annullierung der Eintragung durch das Vereinsgericht. Die Gegenpartei sieht der Verhandlung gelassen entgegen weil das Landgericht keine Eilbedürftigkeit sah, und den Vorgang nun vom kleineren Gericht entscheiden lässt (FuWo Berlin). Das hört sich zwar alles sehr entspannt an bei der neuen Führung, die Probleme beim Charlottenburger Traditionsverein werden bei einem Weiter so eher größer werden als kleiner. Die schon vor der Machtübernahme überwiesenen Sponsorengelder neigen sich absehbar dem Ende zu, schon bei der ersten Gehaltszahlung nach Redlich gab es Probleme. Der Bankrott könnte drohen. Bekannt ist, dass Spieler und Trainer pro Ex Vorstand sind. Sie hoffen inbrünstig auf eine Rückkehr des 38jährigen Unternehmers. Er hat den Tabellenführer der Oberliga Nord mit Ex Geschäftsführer Andreas Voigt erfolgreich zusammen gestellt. Kein noch so enthusiastischer lila-weiße Fan wird ein mögliches Auseinanderfallen der Mannschaft  verhindern können, sollte Redlich und sein Geld außen vor bleiben. Der Absturz in untere Ligen wäre vorprogrammiert. Helfen könnten nur neue Sponsoren, doch wer vertraut Ideologen und Ehemaligen schon sein Geld an. Vielleicht stehen  Brombusch & Co auch gar nicht auf sportliche Erfolge. Denn die kosten Geld. Was Sie wollen, haben Sie bisher aber auch nur ihren eigenen Mitgliedern auf einer internen Versammlung angedeutet. Auf die angekündigte Pressekonferenz nach der Machtübernahme im Juli warten viele Medienvertreter noch heute, und auf Spieltagskonferenzen werden  Fragen verboten. Auf jeden Fall könnte der Nine-Eleven eine weitere negative Ära in der Geschicht der Lila-Weißen einleiten. Und diesmal nicht von bösen Geldgebern.


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